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Struktur, Sound und ferne Ziele: Jacob Feuerriegel

Jacob ist seit November 2025 Account Manager bei Blackbit in Hamburg – und sofort wird klar, dass er hier genau richtig ist. Entspannt kommt er zum Interview, ein einnehmendes Lächeln im Gesicht. Schon beim ersten Blick fällt auf: Der hier ist gut gelaunt – und diese Stimmung überträgt sich sofort. Während er sich seinen Kaffee holt und Kolleg:innen zunickt, wird deutlich: Jacob ist angekommen und fühlt sich pudelwohl.

Bild von Jacob-Feuerriegel

Eigentlich wollte er in der Musikbranche arbeiten. Musik begleitet ihn noch immer, sein Lieblingssong „Boredom“ von Tyler, The Creator läuft oft im Hintergrund, wenn er Ideen sortiert oder Projekte durchdenkt. Über einen Recruiter fand er schließlich zu Blackbit – ein Sprung in die Digitalwelt, der rückblickend perfekt passt. „Und ich bin echt froh, dass es so gekommen ist“, schmunzelt er.

Die Kunst des Verstehens

Jacob muss nicht lange überlegen, wie er seine tägliche Arbeit definiert – die Antwort kommt ganz selbstverständlich. „Für mich ist der Job eine Mischung aus Kunst und Wissenschaft“, erklärt er und lehnt sich zurück. „Die Kunst liegt darin, die wahren Bedürfnisse der Menschen zu entschlüsseln, die Wissenschaft ist das Werkzeug, um Ergebnisse zu entwickeln, die in der Praxis tatsächlich funktionieren.“ Technologie ist für ihn dabei kein Selbstzweck, sondern die Basis, um reale Anforderungen in funktionierende Systeme zu übersetzen.

Kund:innen profitieren von Struktur, Kreativität und messbarer Wirkung

Projekte sind für ihn weit mehr als bloße Aufgaben – es ist ein Arrangement, das er gemeinsam mit den Kund:innen und dem Team Stück für Stück gestaltet. Er sorgt dafür, dass aus der theoretischen Planung ein System entsteht, das im Alltag auch wirklich greift. „Nach ein paar Gesprächen wird meistens schnell klar, worauf es wirklich ankommt“. Er nutzt seine kreative Denkweise für effiziente Umsetzungen und achtet gleichzeitig auf klare Prozesse im Team – so entstehen planbare Ergebnisse.

Sein Arbeitsplatz ist wie er selbst: praktisch, ordentlich, aber nicht steril. Wasserflasche, Notizblock, Laptop und Handy stehen bereit – alles, was er braucht, um konzentriert zu arbeiten. Wenn er von Projekten erzählt, gestikuliert er, als würde er Ideen sichtbar machen. Man spürt sofort, dass er seine Kund:innen ernst nimmt und immer einen Schritt weiterdenkt.

Curry, Calisthenics und Neuseeland-Träume

Jacobs Tatendrang endet nicht mit dem Zuklappen des Laptops. Wenn er nicht gerade beim Calisthenics trainiert oder zur Freude seiner Freundin an neuen Curry-Rezepten feilt, schmiedet er Pläne für die Zeit abseits des Schreibtischs. Seine Abenteuerlust ist dabei mindestens so groß wie sein Interesse an neuen Kundenprojekten.

Ganz oben auf der Liste steht eine Reise nach Neuseeland. Aber auch Roadtrips durch Europa, die Nordlichter in Island oder das Camp Flog Gnaw Festival in LA sind fest eingeplant. Jacob möchte die Welt in ihrer ganzen Vielfalt entdecken, von der Milchstraße über dem Outback bis hin zu den Rhythmen Jamaikas. Für ihn sind das keine fernen Träume, sondern konkrete Ziele.

Auf die Frage, mit welcher berühmten Persönlichkeit er gerne einmal zu Abend essen würde, hat er sofort eine Antwort: Es wäre Tyler, The Creator – „weil er grenzenlos kreativ ist und ich verstehen möchte, wie das geht“, erklärt Jacob. Und genau diese Energie und Begeisterung steckt er auch in seine tägliche Arbeit.

Gelassenheit trifft Umsetzungskraft

Jacob ist zwar ein Planer, aber kein Kontrollfreak. Sein Motto: „Blicke Veränderungen gelassen entgegen.“ Bereits in seinen ersten Monaten hat er gezeigt, dass er nicht nur fachlich überzeugt. Seine offene, klare Arbeitsweise sorgt dafür, dass Projekte strukturiert ablaufen und Ergebnisse nachvollziehbar bleiben.

Wir freuen uns sehr, dass du den Weg zu uns gefunden hast. Herzlich willkommen bei Blackbit, Jacob!

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