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Black Inside: Dennis im Interview

Unsere neue Serie Black Inside gibt Einblicke in das alltägliche Agenturleben bei Blackbit. Den Anfang macht Dennis, den wir zu seinem Job befragt haben.

Dennis erzählt aus seinem Alltag bei Blackbit

Hi Dennis. Danke, dass du dir Zeit nimmst. Kannst du dich kurz vorstellen? Wie lange bist du schon bei Blackbit und in welcher Position?

Gern! Ich bin Dennis Korbginski und seit 13 Jahren bei Blackbit am Standort Göttingen, mittlerweile als Leiter der Anwendungsentwicklung.

Wie sieht dein Arbeitsalltag und der deines Tribes aus?

Wir haben ein großartiges Team aufgebaut und arbeiten in einer lockeren, familiären Atmosphäre zusammen. Jeder ist für seine Kollegen ansprechbar und wir unterstützen uns gerne gegenseitig. Wir begleiten unsere Projekte von der Ideenfindung und Konzeption bis zur Fertigstellung und natürlich darüber hinaus, denn ein Projekt ist selten komplett abgeschlossen.

Das klingt sehr dynamisch. Jetzt sind wir neugierig: Wie ist es für dich, in einer agilen Organisation zu arbeiten?

Wer sich für einen Job als Entwickler entscheidet, hat meiner Erfahrung nach Spaß am kreativen Schaffensprozess, also an der Analyse eines Problems und daran, sich eine oder mehrere mögliche Lösungen zu überlegen, sie gegeneinander abzuwägen, umzusetzen und immer weiter zu optimieren. Dafür bieten wir als agile Organisation genau das richtige Umfeld. Jeder kann eigene Ideen und Erfahrungen in unsere Projekte einbringen. Da jedes Projekt individuelle Anforderungen hat, ist die kreative Lösungsfindung eine der wichtigsten Eigenschaften für Developer bei uns. Wir haben schnelle, unbürokratische Entscheidungsprozesse: Du möchtest ein neues Tool ausprobieren, eine Schulung machen oder eine Konferenz besuchen? Das ist alles nur ein kurzes Gespräch bei einem Kaffee entfernt. Jeder neue Kollege, jede neue Kollegin ist für uns immer auch eine Chance, etwas Neues zu lernen und unsere bestehenden Prozesse und Vorgehensweisen zu reflektieren und zu verbessern.

Alles klar! Erzählst du uns etwas über den Technologie-Stack, mit dem ihr im Team arbeitet?

Sehr gerne! Ich versuche, mich kurz zu halten: Wir entwickeln unsere Applikationen in PHP auf Basis von Symfony und mit MySQL als Datenbank. Dabei verwenden wir Pimcore, selbst ein Symfony-Bundle, als zentralen Baustein für die Daten- und Asset-Verwaltung.
Für die Frontend-Entwicklung verwenden wir Twig für das eher klassische Templating, Vue.js für Headless-Anwendungen – oder auch eine Kombination aus beidem. Beim Styling setzen wir auf Tailwind.
Auf Infrastrukturseite nutzen wir Docker und Kubernetes und verwenden AWS als Cloud Provider. Unsere Repositories liegen bei Github und wir verwenden Github Actions für unsere CI/CD-Pipelines. Alles andere ist projektabhängig. Man kann also auch mit Elasticsearch, React Native oder anderen Technologien in Kontakt kommen. Immer flexibel bleiben!

Apropos flexibel – die digitale Revolution ist im exponentiellen Wachstum. Wie bleibst du up to date?

Oft erfahre ich auf Blogs oder durch YouTube von neuen Technologien, Frameworks und Tools. Wenn etwas davon interessant klingt, tausche ich mich mit meinen Kollegen aus, denn vielleicht hat bereits jemand mit einem der Tools gearbeitet und kann von seinen Erfahrungen berichten. Dazu haben wir regelmäßige TechTalks, bei denen wir uns innerhalb der Agentur über neue Technologien austauschen. Hier diskutieren wir auch Erfahrungen aus den Projekten der verschiedenen Teams und definieren gemeinsam Best Practices für unsere Arbeitsabläufe.

Es gibt auch Formate für den Erfahrungsaustausch über den Entwicklungstellerrand hinaus, beispielsweise unser Barcamp. Wir finden unternehmensweit in großer Runde zusammen und tauschen uns aus über die Prozesse und die Zusammenarbeit zwischen Projektmanagement, Grafikdesignern, Social-Media-Team, den Entwicklern sowie unseren Search Engine Marketing Experten.

Jedes Projekt ist unterschiedlich, es gibt kein Schema F, an dem wir uns entlanghangeln können, deshalb ist es für jeden in der Entwicklung wichtig zu wissen, welchen Herausforderungen die anderen Teams schon gegenüberstanden und wie sie vorgegangen sind. So können wir auf unseren gegenseitigen Erfahrungsschatz zurückgreifen.

Du bist ja schon recht lange bei Blackbit. Was fordert dich heute noch heraus?

Die Projektarbeit und die immer neueren Anforderungen sind das, was diesen Job so spannend und herausfordernd macht. Das wird sich auch nicht ändern, denn wir verkaufen schließlich kein fertiges Produkt, das nur noch ein wenig angepasst werden muss. Wir schaffen individuelle Lösungen.

In jedem Unternehmen, jeder Branche, jedem Land gibt es andere Prozesse und Anforderungen, für die wir die bestmögliche digitale Lösung finden müssen. Ich wiederhole es: immer flexibel bleiben.

Danke für deine Zeit. Für den Abschluss haben wir noch drei kurze Fragen: 1. Abseits des Digitalen – lieber Kaffee oder Tee?

Tee. Tee und Espresso!

2. Homeoffice oder Headquarter?

Headquarter! Ich bin gerne im Büro, weil ich den persönlichen Kontakt zu den Kollegen schätze. Nicht wenige Probleme erledigen sich bei einem kurzen Schnack an der Kaffeemaschine.

3. GIFs oder Smileys?

Hm, Smileys zu verschicken geht deutlich schneller, aber manche Situationen erfordern einfach ein GIF.

Danke, Dennis!

Dir gefällt, was Dennis erzählt? Dann nichts wie los, wir freuen uns über interessante Bewerbungen auf unsere offenen Stellen! Das komplette Interview gibt es übrigens auch auf YouTube.
Oder willst du noch mehr über uns erfahren? Dann lad dir einfach unser Info-Sheet About Blackbit herunter. Darin stellen wir uns dir direkt vor – mit allen Details!

Disclaimer: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird im Interview auf die gleichzeitige Verwendung weiblicher und männlicher Sprachform verzichtet und das generische Maskulinum verwendet. Sämtliche Personenbezeichnung gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.

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